
Cusco
Nach einer weiteren Nachtfahrt kamen wir im Morgengrauen in Cusco an. Obwohl Cusco “ganze” 400 m tiefer liegt als Puno, hatten wir auch weiterhin mit der Höhenkrankheit zu kämpfen. Zu Christophs Freude und meiner Erleichterung bot unser Hotel Coca-Blätter für Tee gratis an und die sollten noch genügend zum Einsatz kommen. Unser Hotel lag direkt im Zentrum, doch um zum Hauptplatz zu kommen, musste man eine kleine Steigung gehen. Bei einer Stadt auf Meeresspiegelhöhe wäre das nicht mal ein Hügel gewesen, doch hier kostete uns der Weg von 10 Minuten einige Schweißtropfen, Schnappatmung und eine enorme Erleichterung, als wir endlich “oben” waren.
