Die Lebensfrohen

Europa

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Belgrad

Da man so lange innerhalb der Europäischen Union und dem Schengenraum unterwegs war, vergisst man so einiges. Zum Beispiel, dass es ganz natürlich ist, durch eine Passkontrolle zu laufen, wenn man eine Landesgrenze übertritt. Auch wenn man mit dem Bus unterwegs ist und nur nach Belgrad will. Und so haben wir nicht nur über eine halbe Stunde bei einer zweifachen Passkontrolle zugebracht, sondern auch unseren ersten Stempel auf dieser Weltreise in unseren Pässen erhalten. Denn wer es nicht weiß, Serbien gehört weder zum Schengenraum noch zur EU.

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Sofia

Damit eines gleich mal klargestellt wird: der Name Sofia stammt nicht von der Heiligen Sofia ab, sondern von einer Kirche aus dem 14. Jahrhundert mit dem Namen Sweta Sofia (kann man heute immer noch besichtigen). Sofia gehört zu den ältesten Städten Europas und führte in der Antike den Namen Serdika. Den Beweis dieser altehrwürdigen Geschichte sieht man an vielen Ecken dieser Stadt. Besonders im Stadtzentrum stapeln sich Gebäude mit einer jahrhundertalten Geschichte. Bei dem Bau der U-Bahnstation Serdika wurden Überreste von alten Siedlungen gefunden, die man besichtigen kann. Später wurde uns erzählt, dass die ursprünglichen Ruinen bei den Grabungen zerstört worden sind und man sie nur für die Touristen rekonstruiert habe.

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Bukarest

Kurze Einführung, wie wir überhaupt nach Rumänien bzw. Bukarest gelangt sind. Denn das war nicht so einfach, auch wenn die Luftlinie keine 500 km von Krakau entfernt liegt. Das Baltikum konnten wir bequem mit Bus oder Bahn bereisen, aber in diesem Fall gab es keine direkte Bahn- oder Busverbindung und mit mehrmaligem Umsteigen hätte die Strecke länger als 15 Stunden gedauert. Nein danke, was bleibt übrig, als zu fliegen? Natürlich gibt es auch keinen direkten Flug von Krakau, das wäre ja auch zu einfach, so mussten wir zuerst in der kürzesten Strecke, die wir bisher geflogen sind (ca. 30 Minuten), zurück nach Warschau um dort umzusteigen und weiter nach Bukarest zu fliegen.

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Krakau

Nach einer gemütlichen Zugfahrt von 2 Stunden kamen wir in Krakau an. Erster Eindruck: kalt, nass, grau und so viel lauter als Warschau. Wie das sein kann, obwohl Krakau von der Fläche und Bevölkerung kleiner als Warschau ist? Keine Ahnung, aber man hatte das Gefühl, dass viel mehr Menschen auf der Straße wären und auch der Verkehr war schlimmer. Allgemein hatten wir den Eindruck, dass es, obwohl mitten im November, von Touristen nur so wimmelte.

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Warschau

… und Warschau hat unser Herz geklaut 😆♥️. Die Altstadt an sich ist sehr klein, hat aber viel zu bieten. Jede 2 m findet man eine Kirche, auch wenn man sie nicht gesucht hat, der Rathausplatz ist mit seinen alten Häusern wunderschön und die Burg bietet einen beeindruckenden Anblick. Im November waren viele der von der Regierung geförderten Museen kostenlos, aber Achtung, oftmals nur zu bestimmten Uhrzeiten, außerhalb dieser Zeiten kosten sie so viel wie gewöhnlich.

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