Die Lebensfrohen

Europa

Reims

Wieder mit dem Flixbus von Luxemburg zu einem Bahnhof etwas außerhalb von Reims, wobei die Reise an sich eigentlich gut geklappt hat, nur dass wir am Ende knapp den Zug verpasst haben, sodass wir eine Stunde hätten warten müssen. Dennoch war das nur ein kleiner Rückschlag und nahm uns nicht die Vorfreude auf die Champagne (Region) und den Champagner (Getränk). Wir wollen euch natürlich an unseren Erlebnissen teilhaben lassen und stellen euch daher die vier Champagnerhäuser, die wir besucht haben, detailliert vor.

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Luxemburg-Stadt

Von Brüssel ging es mit dem Zug nach Luxemburg. Der Stadtstaat ist ungefähr so groß wie das danebenliegende Saarland, hat aber mit etwas über 700.000 Einwohner sogar eine kleinere Bevölkerung. Dafür gibt es aber umso mehr Natur, flogen die Wälder und Wiesen doch nur so am Zugfenster vorbei und wurden nur bei wenigen Ausnahmen von Häusern unterbrochen. Am Zentralbahnhof von Luxemburg-Stadt angekommen, hatten wir noch etwas Zeit bis zum Check-in und so schlenderten wir gemütlich die Straßen entlang und gewannen so einen ersten Eindruck von Luxemburg-Stadt.

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Brüssel

Unser Hotel war klein, aber fein und obwohl es dicht am Flughafen war, war es gerade einmal 15 Minuten vom Stadtzentrum entfernt. Unser erster Halt in Brüssel war natürlich das Europäische Parlament. Ein ruhiger, moderner Stadtbezirk neben der Altstadt umschloss den riesigen Gebäudekomplex, wo wir erst einmal den Unterschied zwischen dem Parlamentarium und dem Hemicycle kennenlernen mussten. Beides zur Besichtigung freigegeben hatten wir nur einen Timeslot für das Parlamentarium und nicht für den Plenarsaal.

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Antwerpen

Wir haben von Amsterdam nach Antwerpen zum ersten Mal einen Flixbus genommen und an der Station “Centraal” angekommen, haben wir festgestellt, dass unser Airbnb direkt gegenüber vom Bahnhof lag. Die Lage war unschlagbar, schon mitten im Diamantenviertel, die zentrale Einkaufsstraße um die Ecke und die Altstadt war knappe 20 Minuten zu Fuß weg. Was mir sehr entgegenkam, denn ich hatte vor, alles zu Fuß zu erkunden. Wenn man, wie gesagt, einen kranken Partner hat, möchte man weder den ganzen Tag unterwegs sein, noch hat man Lust alle Sehenswürdigkeiten alleine zu besuchen. Und so konzentrierte ich mich darauf, die Stadt einfach durch Spaziergänge kennenzulernen und die Atmosphäre aufzunehmen.

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Amsterdam

Amsterdam war das erste Ziel auf unserer Weltreise und um es gleich vorweg zu nehmen: wir haben keine Tulpen gesehen, die Saison ist vorbei. Doch wir haben andere schöne Dinge in Amsterdam gesehen und erlebt. Das erste Wort, das mir zu Amsterdam einfällt, ist „modern“. Eine neue, moderne Stadt in Zentraleuropa. Und dieser Eindruck vertiefte sich über die Tage nur. Und das meine ich in keinem Fall im negativen Sinne, ganz im Gegenteil. Die Stadt ist grün, es gibt viele Parks, die Infrastruktur ist Wahnsinn (Busse, Trams, Metro, Schiffe, Bahnen), überall hat man Internet und die Stadt sieht sicher und sauber aus. Doch besonders faszinierend fand ich die Balance in der Innenstadt von Amsterdam.

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