Die Lebensfrohen

Südafrika

Kapstadt

Das Kap am Ende der Welt Von Plettenberg Bay fuhren wir noch ein paar Stunden nach Kapstadt. Weite Felder, nur noch Hügel statt Berge und das Meer immer links von uns säumten den Weg und ließen unsere Fahrt verträumt erscheinen. Dieser Traum wurde aber schnell zerstört, umso näher man der Stadt kam. Die Außenbezirke bestanden aus kleinen Hütten mit Wellblechen und die Anzahl der Bettler an den Straßenkreuzungen nahm rapide zu. Unser Hotel in Kapstadt lag aber zentral in einer schönen und sauberen Gegend. Den Tafelberg und eine Aussicht über die Stadt konnten wir bei der Fahrt dorthin bewundern. Den letzten Tag, an dem wir das Auto noch zur Verfügung hatten, wollten wir natürlich noch ausnutzen und so haben wir einen Ausflug zum Kap der guten Hoffnung gemacht, das an der Spitze des Cape Point Naturreservats liegt. Um dorthin zu gelangen, fährt man durch die Ortschaften Simon’s Town und Fish

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Südafrika Roadtrip

Steiniger Roadtrip zum Paradies Wenn man auf den Straßen von Südafrika fährt, sollte man auf einige Dinge achten. Südafrika ist eine ehemalige britische Kolonie, dementsprechend herrscht hier Linksverkehr! Da auch Uganda Linksverkehr beibehalten hat, waren Christoph und ich daran gewöhnt und hatten keine größeren Probleme damit. Viele Straßen sind gut befahrbar, aber bei weitem nicht alle! Um den Verkehr zu verlangsamen, wurden viele Bumper (Straßenschwellen) gebaut. Meistens findet man sie in Ortschaften, manchmal irgendwo, manchmal wird man von Straßenschildern vorgewarnt und manchmal übersieht man sie. Das tut dann dem Auto und deinem Hintern weh. Man sollte immer Bargeld mithaben. Zum einen als Trinkgeld für die Tankstelle, denn dort wird man noch bedient (betankt und Fenster putzen, etc.), wie in der guten alten Zeit und dann sollte man sich ja erkenntlich zeigen. Und zum anderen für die Polizei. Ja, richtig gelesen, für die Polizei. Christoph und ich wurden insgesamt 3 Mal

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Johannesburg

Das Leiden Südafrikas – Johannesburg Einen so schrägen Flughafen wie in Uganda sieht man selten. Man selbst und das Gepäck wurden mindestens zweimal durchleuchtet, überprüft wurde eh alles dreimal und das richtige Gate zu finden, erinnerte einen an “Wo-ist-Walter”. Dafür war die Lounge super groß und gemütlich. Da konnte man schon fast vergessen, dass man zum Flugzeug einfach so über die Landebahn ohne Absperrungen o.ä. gehen musste. Nach ca. 4 Stunden sind wir abends in Johannesburg gelandet. Und bevor es hier mit dem Blog weitergeht, hier einige Sicherheitshinweise für Südafrika (die sind alle wichtig und ernst gemeint!): Keinen Schmuck tragen und Wertgegenstände immer sicher verwahren. Wenn man mit dem Auto fährt, keine Anhalter mitnehmen (viele Menschen fahren hier täglich per Anhalter) und wenn man im Dunkeln fährt, was man tunlichst vermeiden sollte, niemals anhalten. Auch nicht bei roten Ampeln, da fährt man nur langsamer und wenn keiner kommt, fährt man

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