Die Lebensfrohen

Dänemark

Noma

Das Noma Wahrscheinlich fragen sich viele Leute, warum es einen eigenen Blogeintrag zum Thema “Noma” gibt und was das eigentlich ist. Daher stelle ich euch Noma erst einmal vor: 2003 wurde das Restaurant von den beiden dänischen Köchen René Redzepi und Claus Meyer in Kopenhagen eröffnet. Schon in den Anfangsjahren wurde es in die Liste der “50 besten Restaurants der Welt” gewählt. (Wer die Liste nicht kennt, es ist eine von der “The World’s 50 Best Restaurants Academy” geführten Liste, über die von mehr als 1000 Experten der internationalen Gastronomieszene jährlich abgestimmt wird.) Auf der Internet-Plattform “Tripadvisor” wurde das Noma 2008 zum besten Restaurant der Welt gekürt und im selben Jahr wurde auch einer der Köche, René Redzepi, als internationaler Koch des Jahres auf der Lo Mejor de la Gastronomia-Konferenz ausgezeichnet. Zwischen 2010 und 2014 wurde es viermal Erster auf der Liste der “50 besten Restaurants der Welt” und holte

Read More »

Kopenhagen

Weit draußen im Meere ist das Wasser so blau… Endlich wieder festen Boden unter den Füßen und runter von den Inseln 😉 Nein, aber nun sind wir endlich in Kopenhagen angekommen, nach einer gemütlichen 25 minütigen Busfahrt vom Flughafen sind wir in unserem Hotel angekommen. Wieder sehr zentral gelegen, sodass wir überall, wo wir hin wollten, zu Fuß hingehen konnten. Und wäre am letzten Abend nicht um halb 1 Uhr morgens der Feueralarm losgegangen, wäre es ein wirklich schöner Aufenthalt geworden. Keine Sorge, es war nur ein bisschen Rauch in der Lobby, niemand wurde verletzt und nach 15 Minuten konnten wir wieder hineingehen (in den 8. Stock ). Wie schon einmal erwähnt, mögen wir es, die Stadt durch eine geführte “Walking Tour” kennenzulernen. So bekommt man erste Informationen über die Geschichte und Entwicklung der Stadt und kriegt ein Gefühl für den Aufbau und die Atmosphäre, sodass man sich später alleine

Read More »

Färöer

Die klare Luft macht einen schwindelig Der Flug auf die Färöer-Inseln an sich war schon spektakulär – bei der Landung konnte man das Meer, die riesigen Klippen und die grünen Berge hautnah miterleben. Denn die Landebahn war genauso klein wie der Flughafen selbst, ein Gepäckband, 2 Gates und zum Flugzeug geht man einfach über das Rollfeld. Direkt am Flughafen haben wir unseren Mietwagen abgeholt. Zwar sind die roten Busse auf Färöer kostenlos und geführte Touren werden auch angeboten, aber da wir nur 2 volle Tage da waren, wollten wir die Inselgruppe in unserem eigenen Tempo erkunden. Hier ein kleiner Hinweis: wenn ihr kein permanentes Geschimpfe hören wollt, dann solltet ihr keinen Suzuki nehmen! Normalerweise schimpfe ich beim Autofahren, aber gegen Christophs Gezeter war ich ein frommes Lamm. Übernachtet haben wir in der Hauptstadt Tórshavn. Das ist auch die größte Stadt mit ca. 12.500 Einwohnern. Bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass das

Read More »