Die Lebensfrohen

Südamerika

Kuba Havanna

Havanna

Dass Kuba sich nicht mit den USA versteht, ist unlängst überall bekannt, wusstet ihr aber, dass man nach einem Besuch in Kuba nur noch mit einem “echten” Visum nach Amerika einreisen kann? Das heißt, man kann nicht mehr nur noch ein ESTA beantragen, man muss ein viel teureres und mehr Zeit in Anspruch nehmendes Visum beantragen und ausführlich nachweisen, warum man in Kuba war und was man dort gemacht hat. Genau aus diesem Grund stand Kuba erst nach unserer Rundreise durch Amerika auf unserer Zielliste. Aber wie kommt man nach Kuba?

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San José

Auf unseren bisherigen Reisen haben Christoph und ich nun schon einige Dschungelarten kennengelernt und obwohl wir immer unglaubliche spannende Sachen gemacht und gesehen haben und es jedes Mal etwas anders war, sind wir nicht plötzlich zu großen Wanderfreunden geworden. Wir sind Stadtkinder, durch und durch. Daher haben wir auch hier beschlossen, uns in der Hauptstadt von Costa Rica, San José, niederzulassen und von dort aus Tagesausflüge mitzumachen. Ein Fehler, den wir so nicht mehr machen würden.

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Panama-Stadt

Und dann kam schon die zweite Hürde auf uns zu, die Taxifahrt. Es war aber nicht das Taxi, was uns gestört hat, es war unsere erste Begegnung mit dem Verkehr von Panama-Stadt. Und, oh mein Gott, das ist wirklich einer der schlimmsten, die wir bisher kennengelernt haben. Egal, zu welcher Uhrzeit, die Straßen sind immer verstopft und jedes Auto achtet nur auf sich selbst. Das Problem ist, dass diese Stadt nur für Autos ausgelegt ist (das ist der amerikanische Einfluss), da ist es auch kein Wunder, dass die Straßen ständig zu sind. Man muss jedenfalls ein starkes Nervenkostüm und sehr viel Zeit mitbringen, um sich durch die Stadt zu wursteln.

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Bogotá

Kolumbien hat sehr schöne Ecken, das wurde uns auch von anderen Reisenden bestätigt. Besonders Medellín und Orte an der Küste sollen wunderschön sein. Um nur in das Land “reinzuschnuppern”, um zu sehen, wie es uns gefällt, haben Christoph und ich uns aber für die Hauptstadt des Landes entschieden: Bogotá. Ein Fehler, den wir so nicht mehr machen würden, aber hinterher ist man immer schlauer. Das bedeutet nicht, dass wir Bogotá verfluchen oder es dort keine schönen Ecken gibt.

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Cusco

Nach einer weiteren Nachtfahrt kamen wir im Morgengrauen in Cusco an. Obwohl Cusco “ganze” 400 m tiefer liegt als Puno, hatten wir auch weiterhin mit der Höhenkrankheit zu kämpfen. Zu Christophs Freude und meiner Erleichterung bot unser Hotel Coca-Blätter für Tee gratis an und die sollten noch genügend zum Einsatz kommen. Unser Hotel lag direkt im Zentrum, doch um zum Hauptplatz zu kommen, musste man eine kleine Steigung gehen. Bei einer Stadt auf Meeresspiegelhöhe wäre das nicht mal ein Hügel gewesen, doch hier kostete uns der Weg von 10 Minuten einige Schweißtropfen, Schnappatmung und eine enorme Erleichterung, als wir endlich “oben” waren.

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