Die Lebensfrohen

Brasilien

Manaus

Der Dschungel ruft In meinem Englischunterricht haben wir ein Buch gelesen von einem Flugzeugabsturz im Amazonas mit einem überlebenden Mädchen, das sich allein durch den Dschungel schlagen muss. Das Buch hat einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen und zwar nicht nur, weil es gefährlich und teilweise echt eklig war, sondern weil es von der rauen, wilden und unangetasteten Natur erzählt, wie es sie nicht bei uns gibt. Seitdem steht ein Besuch im Amazonas auf meiner “Bucket-List” und welchen besseren Ort als Brasilien, wo sich über 60% des Amazonas befinden, um diesen Wunsch wahr werden zu lassen? Manaus als Stadt hat wahrlich nichts zu bieten und ist auch nicht sonderlich schön anzusehen. Nur das Theater in der Stadtmitte, das in der Abendsonne golden glänzt, sticht etwas hervor. Aber aufpassen, drumherum ist es eher eine Touristenabzocke. Doch dieser Mangel wird einmal ignoriert, denn die Stadt hat eine unschlagbare Lage für Ausflüge zum

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Rio de Janeiro

An der Copa… Copacabana Ach Rio, mein Rio. Ich glaube, schon an diesem Satz kann man erkennen, wie sehr uns Rio de Janeiro gefallen hat. Aber das heißt nicht, dass Rio perfekt ist. Zum einen ist hier wieder die Hitze gepaart mit einer enormen Luftfeuchtigkeit, die weder meinen Haaren noch Christophs Gemüt gut tut. Zum anderen gibt es hier zwar eine U-Bahn, deren Reichweite ist aber sehr übersichtlich. Um anständig von einem Ort zum anderen zu kommen, müsste man den Bus nehmen. Und obwohl Rio de Janeiro eine Millionenstadt ist, herrscht hier dasselbe Problem für Ausländer wie in jedem anderen südamerikanischen Land, egal ob auf dem Land oder in der Stadt. Der eher gewürfelte Zeitplan, die eher als Straßenverzierung genutzten Haltestellen und die zum Zeitvertreib der Fahrer versteckten Schilder, an den man eigentlich erkennen sollte, wohin der Bus überhaupt fährt, kostet allen Touristen sehr viel Zeit, Mühe und vor allen

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Sao Paulo

Das Land der Superlative – von großen Wasserfällen und riesigen Städten Warum fliegt man 3 Stunden, übernachtet dort, verbringt nur einen Tag und fliegt dann weiter? Na klar, wegen eines der 7 Weltwunder der Natur! Und das sind in unserem Fall die Iguazu-Wasserfälle. Die aus 20 großen und über 200 kleinen bestehenden Wassermengen teilen sich Argentinien und Brasilien untereinander auf. Die im Durchschnitt 64 Meter hohen Wasserfälle (manche sind bis zu 82 m hoch) bilden eine riesige, rauschende Wassermasse, die, wenn man Glück hat (wie wir auf dem Weiterflug), tagsüber sogar schon vom Flugzeug aus sehen kann. Wie schon erwähnt, teilen sich zwei Länder dieses Naturspektakel und man kann die Wasserfälle von beiden Seiten aus sehen und besuchen. Von der brasilianischen Seite kann man die Wasserfälle etwas aus der Ferne in ihrer ganzen Pracht sehen, von Argentinien aus kann man zwar nicht alles auf einmal im Blick haben, doch man

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