Die Lebensfrohen

Südamerika

Puerto Natales

Geflogen sind wir nach Puerto Natales, ein kleines Küstenstädtchen neben dem “Torres del Paine”-Nationalpark. Obwohl ein normales Flugzeug vollgepackt mit Rucksacktouristen aus aller Welt war der Flughafen kleiner als auf den Färöer-Inseln. Ein kleiner Van setzte uns bei unserem Hotel ab und da bemerkten wir es zum ersten Mal: die Kälte! Es herrschte ein fast 20°C Unterschied zu Santiago de Chile, die Temperaturen stürzten also von ungefähr 34°C auf 12-14°C ab. Warum wir diesen Trip aber dennoch zu unseren Highlights zählen, liegt eindeutig an der Landschaft. Das stürmische, dunkelblaue Meer zwischen den Schären, die blassgelben Weiten und im Hintergrund die grauen Berge mit wunderschönen Schneespitzen bilden ein Bild für die Götter.

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Santiago de Chile

Selten hat man die Gelegenheit, eines der höchsten Gebirge der Welt von oben und dennoch aus der Nähe zu betrachten. Der Blick wurde noch besser beim Landeanflug auf Santiago de Chile. Jeder, der Chile schon einmal auf einer Weltkarte gesehen hat, weiß, dass Chile zwar ein sehr langes, aber auch ein sehr schmales Land ist, im Durchschnitt gerade einmal 180 km. Und Santiago de Chile liegt quasi in der Mitte davon. So sieht man auf der einen Seite die beeindruckende Gebirgskette und auf der anderen Seite das weite, blaue Meer. Ein Anblick, den man nicht so schnell vergisst.

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Buenos Aires

Buenos Aires

Die Wohnung lag in einer sehr schönen und stillen Gegend, nicht weit von der Av. 9 de Julio entfernt. Das ist die breiteste Allee der Welt mit 140 Metern, auf der man auch den bekannten Obelisk findet. Ein richtiger Hotspot für alle Touristen, denn durch die riesigen Büsche, die in einem B und A geformt wurden und direkt vor dem doch recht schlichten Obelisken stehen, weiß jeder sogleich, dass man sich in Buenos Aires befindet. Apropros Straßenverkehr: Hier haben wir zum ersten Mal auch die Straßenordnung, die in den meisten südamerikanischen Ländern vorherrscht, kennengelernt.

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