Die Lebensfrohen

Dubai

Dubai

- Die Stadt der Extraklasse und Extrawünsche

Seit einigen Jahren ist Dubai zum Hotspot aller Reiseziele geworden. Besonders junge Menschen zieht dieser Ort magisch an und steht auf der Wunschliste ganz oben. Aber warum ist das so? Mitten am Rand der heißen Wüste ist Dubai mit seinem Zugang zum Meer eine Oase im Nirgendwo. Die Gründung der Stadt ist keine 200 Jahre her und erst in den letzten 30 Jahren hat die Entwicklung Fahrt aufgenommen. Heute ist Dubai eine Megacity, die mit ihrer Modernität und den Annehmlichkeiten lockt. Moderne Wolkenkratzer und Hotels dominieren die Stadt, von der Hitze erholt man sich am Strand und seinen Shoppingtraum erlebt man in einer der unzähligen Malls. 

Christoph und ich waren am Anfang zögerlich und hatten kein gutes Image von Dubai im Kopf. Viele Influencer und dubiose Verkäufer-Persönlichkeiten fliegen nach Dubai, um dort mehr Schein als Sein vorzutäuschen und damit ahnungslose Follower zu täuschen. Denn Dubai ist trotz seiner Modernität immer noch wesentlich günstiger als Europa oder die USA. Immer wieder gibt es günstige Flugtickets in die Metropole und selbst die hochklassigen Hotels kosten gerade mal die Hälfte der üblichen Preise. Man kann sich für unter 500€ einen Ferrari ausleihen oder sich beim Brunchen auf einer Yacht ablichten lassen. Das heißt nicht, dass alle Menschen hier eigentlich arm sind, aber es zieht doch eine gewisse Klientel an, von der wir persönlich etwas Abstand halten. Dennoch schwärmen auch viele reguläre Urlauber von dem orientalen Ziel und es wäre nicht das erste Mal, dass uns eine Stadt überraschen würde.

Dubai schlängelt sich entlang der Meeresbucht und ist daher eine in die Länge gezogene Stadt. Es gibt viele Viertel, in denen ein Tourist sein Hotel buchen könnte, je nachdem welche Art von Urlaub er bevorzugt. Wir haben uns für das alte Viertel von Dubai entschieden, weil wir Geschichte und Kultur lieben, aber das würden wir nicht noch einmal machen. Durch die trockene Hitze ist ein Spaziergang jedes Mal eine Qual und nur der 20 minütige Gehweg zur Bahnstation hat uns schon fertig gemacht. Das Bahnnetz ist in Dubai eigentlich recht gut ausgebaut, benutzt man aber nur, wenn man direkt an einer Haltestelle wohnt. Die Taxis sind günstig, also lässt man sich von denen rumkutschieren, oder man wird eh zu seinen Ausflügen bei seinem Hotel direkt abgeholt. Unser Hotel hat sogar einen Shuttlebus-Service angeboten, der täglich morgens zum Strand und abends zur Dubai Mall fuhr. Wir haben also festgestellt, dass es eigentlich egal ist, wo man in Dubai unterkommt. Wer aber eher einen Strandurlaub machen möchte, ist aber natürlich mit einem Strandresort besser bedient. Unser Hotel, das Four Points by Sheraton Bur Dubai, hatte übrigens ein tolles, abwechslungsreiches Frühstücksbuffet und das Personal war sehr hilfsbereit und freundlich und gleichzeitig nicht aufdringlich. Wir hatten dort einen tollen Aufenthalt und obwohl die Lage nicht gerade perfekt ist, können wir es nur weiter empfehlen. 

Dubai Stadt
Dubai

Das bekannteste Gebäude in Dubai ist der Burj Khalifa, das höchste Gebäude der Welt mit 828 m. Wir waren schon auf vielen hohen Gebäude, also durfte das höchste freistehende Gebäude natürlich nicht auf unserer To-Do-Liste fehlen. Es gibt mehrere Ticketvarianten, wobei die günstigste nur die Aussichtsplattformen der 124 und 125 Etagen beinhaltet. Für mich persönlich hat das ausgereicht, Christoph wollte aber etwas mehr und hat sich ein Ticket gekauft, das noch Getränke und Snacks in der Lounge im 148. Stockwerk zusätzlich inkludiert hatte. Egal, welches Ticket man sich kauft, man sollte es vorher im Onlineshop reservieren, denn man kann dann nicht nur den Wetterbericht abpassen, sondern oft sind die Tickets für den Tag schon vorher ausverkauft. Wer also spontan dorthin geht, kann Pech haben und umsonst anstehen. Die Sonnenuntergangszeit soll zwar die schönste Zeit auf dem Turm sein, ist aber auch die teuerste. Da sollte man sich sicher sein, dass man eine tadellose Aussicht an diesem Tag genießen kann. 

Wir sind gleich an unserem ersten Tag in Dubai mit der Bahn zur Dubai Mall gefahren, haben uns dort hoffnungslos verirrt, um dann zum Glück noch rechtzeitig mit einen der ersten Gruppen hinaufzufahren. Da wir verschiedene Tickets hatten, wurden Christoph und ich leider für kurze Zeit getrennt, haben uns aber später auf der Plattform wiedergefunden. Christoph ist mit einem der schnellsten Aufzüge der Welt gleich in die 148. Etage gebracht worden, wo er in einem gemütlichen Sessel mit einer Tasse Tee und Kaffee sowie kleinen Snacks den Ausblick genießen konnte. Die Fotos dort sind großartig geworden, auch wenn die Aussicht an diesem Tag leider nicht ideal und etwas vom Sand verschwommen war. Nach einer kurzen Erklärung zur Entstehung des Turms wurde ich selbst mit dem Aufzug in nur 60 Sekunden in die 124. Etage gebracht. Die Plattform dort ist draußen und zeigt nur in Richtung Süden. In der Sonne ist es heiß und die Sonneneinstrahlung macht das Fotografieren manchmal etwas schwieriger, daher lässt man diese Aussicht schnell hinter sich und klettert ein Stockwerk hinauf, um dort eine 360° Aussicht zu genießen. 

Dubai Burj Khalifa
Dubai Burj Khalifa
Dubai Burj Khalifa
Dubai Burj Khalifa
Dubai Burj Khalifa
Dubai Burj Khalifa

Wie erwähnt, war die Aussicht an unserem Besuchstag nicht ideal, der Wind hatte Sand von der Wüste aufgewirbelt und daher konnte man nur einige Kilometer weit sehen. Die Küste konnten wir schon nicht mehr erkennen. Ich weiß nicht, ob es am Wetter lag oder daran, dass man meiner Meinung nach nichts mehr dort zu tun hatte, nachdem man von allen Himmelsrichtungen ein paar Fotos geschossen hatte, aber ich persönlich fand die Aussichtsplattform des Burj Khalifas langweilig. An einigen Stellen gab es einen Bildschirm, der einem die jeweilige Aussicht bei Nacht oder klarem Wetter gezeigt hat, aber ansonsten zu den anderen Gebäuden nur sehr wenige Informationen zu bieten hatte. Ein Souvenirshop verstellt einen Teil der Aussicht und es gibt keine schön dekorierten Instagram würdigen Fotospots. Alles in allem gibt es hier nicht mehr zu tun als einmal im Kreis zu gehen, da hatten wir schon wesentlich besser gestaltete und informative Aussichtsplattformen, wie im Taipei 101 oder im One World Trade Center. Dazu ist der Preis der Tickets nicht gerade günstig und das ist dann für das höchste Gebäude der Welt mit seinen 163 Stockwerken eine schwache Leistung. Dass es trotzdem ein Touristenmagnet ist, haben wir festgestellt, als wir an einem anderen Tag zur Sonnenuntergangszeit vorbeigegangen sind und die Warteschlange schon horrende Ausmaße angenommen hatte. 

Dubai Burj Khalifa
Dubai Burj Khalifa
Dubai Burj Khalifa
Dubai Burj Khalifa

Um den Burj Khalifa herum wurde die Dubai Mall gebaut, eine der größten Shoppingmalls der Welt. Die schiere Größe haben wir jedes Mal wahrgenommen, wenn wir uns darin verliefen, was nicht nur einmal vorkam. Dafür, dass sie so groß ist, ist sie ganz schön dürftig ausgeschildert. Auf der anderen Seite der Medaille steht, dass es hier wortwörtlich alles gibt. Die größten Luxusmarken der Welt haben hier ihre Flagshipstores, gleich neben günstigeren Marken wie H&M oder Zara. Zur Unterhaltung findet man ein Kino, eine Eisbahn oder natürlich das Aquarium, dessen Seite man von der Mall aussieht und zum Bewundern der Haie, Rochen oder Taucher einlädt. Wer im Foodcorner nicht satt wird, kann eines der zahlreichen Restaurants oder Cafés aufsuchen. Hier kann man nicht nur einen Tag verbringen. Tagsüber halten sich auch die Menschenmassen noch zurück, aber abends ist die Mall gestopft voll. Das liegt vor allen Dingen an der Licht- und Wassershow im Park vor der Mall. Abends wird stündlich zuerst der Burj Khalifa selbst mit bunten Mustern beleuchtet, bevor eine Viertelstunde später ein Wasserspiel mit Musik und Licht auf dem kleinen See aufgeführt wird. Beides ist absolut sehenswert, aber man sollte sich rechtzeitig einen Platz suchen, ansonsten wird man von den anderen Besuchern zerquetscht. Die Dubai Mall sollte man auf jeden Fall einmal erkundet haben, kommt man hier doch nicht mehr aus dem Staunen raus. Ich wusste gar nicht, dass eine Mall so amüsant sein kann, ohne dort einzukaufen. 

Dubai Mall
Dubai Mall
Dubai Mall
Dubai Burj Khalifa

Der Burj Khalifa ist zwar übermächtig, ist aber nicht das einzige faszinierende Gebäude in Dubai. Das neue Museum der Zukunft haben wir zwar leider nur von außen gesehen, aber allein das bietet genug zum Bewundern. Viele der Hotels übertreffen sich mit ihrer innovativen Architektur gegenseitig, wobei das Burj al Arab nach wie vor den ersten Platz einnimmt. Das absolute Luxushotel zählt zu den besten Hotels der Welt und ist neben dem Burj Khalifa ebenfalls ein Wahrzeichen der Stadt Dubai. Aber wenn man nicht Unmengen an Geld bei einem Hotelaufenthalt ausgeben möchte, gibt es noch eine andere spaßige Möglichkeit, das Wahrzeichen zu bewundern: vom Wasser aus. Wassersport wird in Dubai groß geschrieben und neben den Segelbooten und Yachten zählen Wasser-Jetskis zu den beliebtesten Fortbewegungsmitteln auf dem Meer. Der Adrenalinjunkie Christoph lässt sich die Chance natürlich nicht entgehen und flitzte auf einer 1 ½ stündigen Tour mit dem Teil umher. Auf der Tour genoss er die Skyline von Dubai und es wurden tolle Fotos vor dem Burj al Arab und in der Ferne auch vor dem Burj Khalifa gemacht. Schon gefährlich aussehende Stunts mit dem Jetski wurden auf Videos festgehalten und ein danach strahlender Christoph bestätigte den Spaß, den er dabei hatte. 

Dubai Architektur
Dubai Architektur
Dubai Architektur
Dubai Jetski fahren
Dubai Jetski fahren

Während Christoph sich mit dem Jetski austobte, habe ich genau das Gegenteil gemacht. Am Kite Beach ließ ich mich in der Sonne brutzeln. Die Sonne ist sehr stark und wer nicht unter den Palmen mit dem wenigen Schatten Schutz findet oder einen Sonnenschirm mitbringt, sollte sehr auf sich achtgeben. Ich habe mich halbstündig eingecremt und bin so dem Sonnenbrand entkommen. Regelmäßig ist das angenehm warme Meer zu hüpfen, hilft den Schweiß abzuwaschen und den Körper etwas runterzukühlen. Der Sand war pulverfein und das kristallklare Wasser mit den wenigen Wellen hat das Schwimmen nicht zu anstrengend werden lassen. An anderen Stellen konnte man sich Liegen ausleihen und ab und zu gab es ein Café mit kalten Getränken. Dennoch sollte man sich im Klaren darüber sein, dass es hier sehr wenige schattige Plätze gibt und schon vormittags brennt die Sonne auf einen herab. 

Dubai Kite Beach
Dubai Kite Beach

Obwohl die Wüste ein gefährlicher Ort sein kann, ist sie auch ein magischer Ort. So viele Abenteuer erwarten einen in der Wüste und für Abenteuer sind wir immer zu haben. Ein Tagesausflug in die Wüste musste also sein. Von unserem Hotel abgeholt, ging es ca. 1 Stunde lang raus aus der Stadt. Unser erster Halt war eine Art Parkour in der Wüste, den man mithilfe eines Quads bezwingen konnte. Obwohl ich auch schon mal mit einem Quad gefahren bin, ist die Wüste doch ein ganz anderes Territorium und so bin ich bei dem erfahrenen Christoph hinten drauf mitgefahren. Ob das die beste Entscheidung war, weiß ich nicht, denn der heizte mit einem Affenzahn die Dünen hinauf und hinunter und ließ dabei die Gruppe fast hinter sich. Nach einer kurzen, unsicheren Eingewöhnungsphase haben wir beide die Fahrt aber voll genossen. Bei einem Stopp auf einer höher gelegenen Düne breitete sich eine wahnsinnige Aussicht über die endlose Weite der Wüste aus und wir konnten in der kurzen Zeit kaum genügend Fotos machen. Der zweite Stopp war für die Sportlichen, denn hier konnte man Sandboarden. Das ist wie Snowboarding nur halt auf Sand. Christoph hat das wie ein Profi gemeistert und hat dabei eine ziemlich gute Figur gemacht. Die Fahrt mit dem Quad hat ca. eine Dreiviertelstunde gedauert und hat wirklich extrem viel Spaß gemacht. Ein Muss, wenn man in der Wüste ist. 

UAE Wüstensafari Quad
UAE Wüstensafari Quad
UAE Wüstensafari

Die Wüste und ihre Bewohner haben aber noch mehr Aktivitäten zu bieten. Unser zweiter Stopp des Tages führte zu einem Wüstencamp. Die Hauptattraktion war hier das Kamelreiten. Christoph genoss die kurze “Fahrt” wie ein Pascha, während ich doch lieber die Babykamele fütterte. Ein Falke auf dem Arm bot ein grandioses Foto, bevor es zu unserem Tisch und zum Abendessen ging. Ein Buffet mit vielen traditionellen Speisen, aber auch westlichem Essen ließen den Magen voll und die Herzen glücklich zurück. Während es langsam dämmerte und man auf die Showeinlagen wartete, konnte man die Zeltstadt erkunden. In traditionellen Gewändern Fotos machen, einen arabischen Tee genießen, sich beim Shisha-Rauchen ausruhen oder sich ein Henna-Tattoo machen lassen – alle Aktivitäten standen zur freien Verfügung und ließen einen mehr in die arabischen Traditionen eintauchen. 

Als es dunkel wurde, wurden die Lichter angemacht und der Begriff “arabische Nacht” wurde in unserem Kopf um ein Bild erweitert. Eine Bauchtänzerin, die sehr mit ihren langen Haaren herumgewirbelt hat, ein Tänzer in leuchtenden Gewändern und ein Feuerschlucker boten faszinierende Shows dar und hoben die Stimmung. Bei einer kleinen Showeinlage wurden die berühmten (und extrem teuren) Araberpferde vorgeführt, die mit ihrer Eleganz zu den schönsten Pferden der Welt zählen. Die Wüste hat noch einen weitere Aktivität, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Durch das Fernbleiben von Lichtern und dem klaren Himmel kann man den Sternenhimmel in seiner ganzen Pracht bestaunen. Mit einem Teleskop hatten wir sogar die Möglichkeit, die Krater auf dem Mond zu zählen, denn die Sterne wären zu viele. Eine so tolle Nacht erlebt man selten und wir hatten bei diesem Ausflug sehr viel Spaß und hat uns dem Naturwunder Wüste näher gebracht. 

UAE Wüstensafari
UAE Wüstensafari
UAE Wüstensafari
UAE Wüstensafari
UAE Wüstensafari

Die orientalische Küche muss man einfach lieben. Viele Zwiebeln, Knoblauch und einige Gewürze, aber nicht zu viel Schärfe machen die Grundzutaten jedes Gerichts aus. Lammspieße, Shwarma, Taboulé oder Khuzi sind nur einige der herrlichen Gerichte, die man in den Vereinigten Arabischen Emiraten probieren sollte. Aber was wären Christoph und ich, wenn wir nicht auch außergewöhnliche Gerichte probieren würden? Kamelmilchschokolade ist schon lange auch bei uns erhältlich und zählt zu den besten Schokoladen der Welt, aber wie viele Menschen haben schon einmal Kamelfleisch probiert? Kamele werden hier meistens als Transporttiere gehalten und haben etwa den gleichen Status wie bei uns Pferde. Bei uns wird ja auch Pferdefleisch gegessen und hier halt Kamelfleisch. Dennoch gibt es in Dubai nur wenige Restaurants, die dieses Gericht den Touristen anbieten. Ein Laden in unserer Nähe hat es aber und das sogar als Burgervariante. Der Kamelburger hatte einen eigenen Geschmack, aber nicht auf eine schlechte Weise, er erinnerte von der Intensität an Wildfleisch, obwohl wir vom Geschmack selbst nichts Vergleichbares kennen. Es ist auf jeden Fall interessant und lecker und sollte von Gourmets auf die “Muss-ich-probieren”-Liste gesetzt werden. Und wer kennt mittlerweile nicht die Dubai-Schokolade? Leider war dieser Trend erst am Entstehen, als wir dort waren und so haben wir unsere Chance verpasst, die mit Pistaziencreme und Kadaifi gefüllte Schokolade direkt in Dubai zu probieren. Wir haben sie aber etwas später probiert und sie ist zwar lecker, aber nicht diesen überteuerten Preis wert.

UAE Essen
UAE Essen
UAE Essen

Dubai hat uns sehr viel Spaß gemacht und lässt Erinnerungen an Las Vegas hochkommen. Diese Stadt wurde gebaut, um Geld auszugeben. Man kann hier viel sehen, erleben und genießen und obwohl Dubai im Allgemeinen günstiger ist, ist es eine Entertainment-Stadt, in der man Geld ausgeben muss, um Unterhaltung zu finden. Einfach mal zu Fuß die Stadt erkunden, geht nicht, kostenlose Veranstaltungen sind rar und andere Touristen treiben natürlich die Preise in die Höhe. Noch ist der Urlaub hier leistbar, aber uns würde es nicht wundern, wenn bald die Preise an ein anderes Niveau angepasst werden. Dennoch verstehen wir, warum die Stadt so hoch bei Urlaubern im Kurs steht, denn die hochmoderne Metropole ist nicht so weit entfernt wie Las Vegas, ist sehr sauber und sicher und erfüllt jeden Herzenswunsch. Ob Parttiger, Shoppingqueen oder Badenixe, die verschiedenen Wünsche der Besucher werden mit Stil und Eleganz erfüllt. Also: Habibi, come to Dubai!

Perth

Perth

Von Melbourne sind wir nach Perth an die Westküste geflogen. Und zwar 4 Stunden lang, im selben Land 4 Stunden von einem Ort zum anderen zu fliegen, zeigt die wahrhaftige Größe dieses Kontinents und dabei war es nicht einmal von einem anderen Ende zum anderen. Wir sind nun also auf der anderen Seite des Kontinents und wie wir schon in Amerika festgestellt haben, unterscheiden sich die Ost- und Westküste wesentlich voneinander. Wenn man Sydney mit München und Melbourne mit Hamburg vergleichen könnte, wäre Perth Berlin.

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Abu Dhabi

Die Vereinigten Arabischen Emirate sind ein kleiner Staat und so ist es kein Wunder, dass die Hauptstadt Abu Dhabi gerade einmal eine halbe Autostunde von Dubai entfernt liegt. Abu Dhabi ist kleiner als Dubai, aber um keinen Zentimeter weniger prachtvoll. Eher das Gegenteil ist der Fall, die Straßen sehen sauberer aus, der Verkehr ist ruhiger und die meisten Gebäude sind erst am Entstehen. Besonders im Cultural District kann man die großen Veränderungen der Zukunft sehen.

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