Die Lebensfrohen

Miami Skyline

Miami

- Altersheim oder Trend-Stadt?

Florida, der feuchte (hier wortwörtlich gemeint) Traum von allen Pensionisten aus ganz Amerika. Der “Sunshine State” hat mit seiner rund um das Jahr scheinenden Sonne seinen Spitznamen redlich verdient und ist mit seinen endlosen Stränden, unzähligen Freizeitparks und Golfplätzen ein Urlaubsziel für die ganze Familie. Nur die überall zu findenden Alligatoren sind ein kleiner Minuspunkt. Viele Touristen machen eine Rundreise durch Florida und Christoph und ich können nachvollziehen warum. Allerdings sind wir persönlich nicht die größten Freunde von Achterbahnen und stundenlangem Anstehen, wie wir in Los Angeles festgestellt haben, und haben uns daher dafür entschieden, nur Miami zu besuchen. An der Spitze des südlichsten Staates der USA findet man eine Stadt mit nicht einmal einer halben Million Einwohnern, und dennoch gehört sie zu den sagenumwobensten Städten Amerikas. Neben Los Angeles und New York tummeln sich hier die meisten reichen und berühmten Leute, die Partyszene ist absolut angesagt und die Yachten am Hafen überbieten sich an Größe und Länge.

Miami Downtown
Miami Downtown

Miami ist als Stadt gar nicht so leicht kennenzulernen, denn durch ihren fließenden Übergang zu Fort Lauderdale und den zahlreichen kleinen Inseln vor der Küste ist die Stadt verstreut und zerstückelt. Daher war es schwierig für uns zu erkennen, wo man beginnen soll oder in welchem Bezirk man überhaupt übernachten soll. Wir haben uns für eine kleine, aber angenehme Unterkunft etwas abseits der Innenstadt entschieden. Eigentlich hätte es eine Buslinie direkt vor unserer Haustür gegeben, die uns direkt nach Downtown führte, aber das würde ich nicht empfehlen. Die Verkehrsapp mit der man sein Ticket kauft, war absolut sch****. Zuerst habe ich $12 verloren und dann ist sie permanent abgestürzt, sodass ich unsere Tickets nicht einmal vorzeigen konnte. Dadurch mussten wir einmal doppelt bezahlen und als ich meine negative (aber nicht unflätige!) Bewertung bei Google abgegeben habe, wurde diese gelöscht. Tut mir leid, dass ich mich hier so auslasse, aber noch nie hat mich eine App so aufgeregt und daher rate ich jedem davon ab! Bitte kauft Tickets direkt, nehmt ein Taxi oder Uber oder geht zu Fuß, wie wir es nach den ersten zwei Tagen auch getan haben. Zum Glück ist Miami zwar in die Länge gezogen, aber nicht in die Breite, sodass man die Stadt auch als Fußgänger erkunden kann. Wer sich nur in der Innenstadt bewegt, kann auch die Hochbahn nehmen, die sogar kostenlos ist. Leider ist deren Reichweite begrenzt.

Dennoch kommt man natürlich nicht überall zu Fuß hin, deshalb haben Christoph und ich uns einmal mehr für einen Hop-on-Hop-off-Bus entschieden. Der Start ist in Downtown Miami, obwohl die Innenstadt recht klein ist und um ehrlich zu sein nicht sehr viel zu bieten hat. Es ist ein gewöhnliches Finanzzentrum mit vielen Hotels und Büros in hohen, aber langweiligen Wolkenkratzern. Die außergewöhnlichsten und auch die sehenswertesten Gebäude sind der Freedom Tower, das Phillip & Patricia Frost Museum of Science, das Pérez Kunst Museum Miami und das Adrienne Arsht Center for the Performing Arts of Miami. Wie man merkt, sind das alles Museen, ansonsten finden sich Ämter, Büros oder Malls in auffallend unauffälligen Gebäuden. Eine kleine Abwechslung bietet der Bayfront Park, der, wie der Name schon verrät, sich direkt am Wasser befindet, und der danebenliegende Maurice A. Ferré Park. In Beiden findet man kleine Verkaufsstände, Skulpturen und einen Zugang zum Hafen und den Booten für Rundfahrten. Und die ganzen Pflanzen sind eine kleine Entschädigung für das fehlende Grün in der restlichen Stadt.

Miami Bayfront Park
Miami Bayfront Park
Miami Bustour

Ein weitaus interessanterer Bezirk ist Little Havana, eine von hauptsächlich Exil-Kubanern aufgebaute Gemeinde, die einen erheblichen Einfluss auf die Stadt Miami und deren Lebensstil hat. Zigarrenshops, kubanische Bars und viel laute Musik und bunte Stoffe prägen den Eindruck dieses Ortes und lassen ihn so ganz anders wirken als den Rest der Stadt. Vielleicht etwas traditioneller, aber auch freier und gelöster als die steife Finanzindustrie oder die überkandidelte Entertainment-Seite der Stadt. Alles wirkt einladend und man kann sich einfach treiben lassen und wenn man will, sogar mittanzen.

Miami Little Havana
Miami Little Havana
Miami Little Havana

Ein ebenfalls entspannteres Gefühl gibt einem der Bezirk Wynwood. Die trendige Gegend fördert vor allen Dingen die künstlerische Seite von Miami, mit den hippen kleinen Läden und den riesigen Street Art Gemälden an den Wänden der Häuser. Aber aufpassen, wohin man läuft, denn gleich daneben, etwas weiter im Norden, befindet sich der Design Distrikt und der spiegelt eher die teure Seite des Kunstgeschäftes wieder. Designerläden, teure Galerien und 5-Sterne Restaurants bilden hier eher die breite Masse und obwohl man vielleicht auf einen Promi treffen könnte, leert es doch auch schnell die Taschen. Zum Durchstreifen aber auf jeden Fall geeignet, auch wenn man sich nur einen Cappuccino bei Starbucks leisten kann.

Miami Street Art
Miami Street Art
Miami Street Art
Miami Street Art

Die Bustour grast all diese Orte auf ihrer Route ab, macht aber auch noch einen Schlenker und besucht Miami Beach. Die kleine Insel vor der Küste ist mit zwei breiten Brücken mit dem Festland verbunden und vor allen Dingen bekannt für ihre traumhaften Strände. Das mussten sich Christoph und ich aus nächster Nähe anschauen und machten hier einen ausgiebigen Halt. Weiße, feine Sandstrände und türkisblaues Wasser – schon ein kleiner Vorgeschmack auf die Karibik. Was uns aber so fasziniert hat, war gar nicht der Strand, sondern der davor erstreckte Ocean Drive. Die Promenade ist Herberge für etliche Luxushotels und Restaurants und bietet durch seine Architektur des frühen 20. Jahrhunderts im historischen Art-Déco-Viertel mit pastellfarbenen Gebäuden einen atemberaubenden Anblick. Jeder Architekturfreund wird hier entzückt sein, wurde sich doch viel Mühe gegeben, die Fassaden so gut es geht zu erhalten. Durch einige Oldtimer auf der Straße davor wird die nostalgische Atmosphäre noch verstärkt. Hier schlendert man gerne unter den Palmen entlang und nimmt sich auch gerne Zeit, sich in eines der überteuerten Restaurants zu setzen und einfach das Leben zu genießen.

Miami Beach
Miami Beach
Miami Beach Island Ocean Drive
Miami Beach Island
Miami Beach Island Ocean Drive

Wer noch nie etwas von Star Island gehört hat, hat wohl noch nie ein Klatschblatt in der Hand gehabt. Venetian Islands, Hibiscus Island und besagte Star Island sind kleine, künstlich angelegte Inseln, auf denen die Reichen und Schönen in Exklusivität leben. Um auf einen Blick darauf zu erhaschen, muss man eine Bootstour machen, was uns nicht davon abgehalten hat, genau dies zu tun. Mit dem Boot hat man nicht nur einen tollen Blick auf die Skyline von Miami, man kann sich auch das neu gebaute Fährterminal anschauen, in dem die größten Kreuzfahrtschiffe der Welt Platz haben. Das Highlight sind aber immer noch die unglaublichen Luxusvillen der unverschämt reichen Leute. Ein Haus, nein, ein Palast größer und schöner als der vorherige. Hier lautet das Motto wirklich: “Klotzen, nicht kleckern”. Die Häuser sind wirklich wunderschön und die abgeschiedene Lage macht einen Traum daraus. Auch wenn man vielleicht kein Freund von Prominenten ist, sollte man diese Tour mitgemacht haben und die schöne Umgebung bewundern.

Miami Skyline Downtown
Miami Hafen Yachten
Miami Star Island Villa
Miami Star Island Villa
Miami Star Island Villa

Schon am Anfang des Artikels habe ich die Alligatoren erwähnt und wer möchte nicht einmal diese aus der Nähe betrachten? Also, auf in die Everglades! Ca. 1 Stunde Autofahrt von Miami entfernt liegt der Everglades National Park, ein Sumpfgebiet, in dem die gefährlichen Raubtiere neben Vögeln und anderen Tierarten heimisch sind. Hier wird es sich zur Aufgabe gemacht, die Tiere und die Natur zu schützen, was aber nur auf den ersten Blick klappt. Aber der Reihe nach, zuerst macht man eine Bootsfahrt mit einem der bekannten “Airboats”, die einen riesigen Propeller am Heck haben und so fast durch die Kanäle des Sumpfes schweben. Sie machen aber auch einen Höllenkrach und schrecken wahrscheinlich einige Tiere auf. Die Landschaft ist ansonsten ruhig und wir konnten Schildkröten entdecken und Vögel füttern, die auf dem Wasser laufen. Obwohl es wie auf jeder Tour, die mit freilebenden Tieren zu tun hat, nicht zugesagt ist, dass man die Tiere auch sieht (sind schließlich freilebend und können machen, was sie wollen), hatten wir Glück und wir haben mehrmals einen Alligator gesehen. Mann, sind die Viecher beeindruckend! Größer als man glaubt, gleiten sie lautlos und fast unsichtbar durch das Wasser. Oft sieht man nur die Augen und die Spitze der Nase und dann taucht plötzlich neben einem der stachelige Schwanz auf. Einem Alligator möchte man wirklich nicht ungeschützt in der freien Natur begegnen, denn sie sind übrigens ebenfalls verdammt schnell an Land. Gruselig und gleichzeitig faszinierend. Wie so oft in der Tierwelt.

Florida Everglades National Park Air boat
Florida Everglades National Park Air boat
Florida Everglades National Park Vogelart
Florida Everglades National Park Alligator
Florida Everglades National Park Alligator

Nach der Bootstour wurden wir in das Auffangzentrum geführt. Dort wurde uns eine Show mit den geretteten Alligatoren vorgeführt, die beeindruckend wie verstörend war. Beeindruckend, weil dort mit den gefährlichen Tieren “gespielt” wurde, als wären sie nur Schoßhündchen, es wurde sogar der Kopf eines Mannes in das Maul eines Alligators gesteckt. Verstörend, weil in einem kleinen Gehege mehrere dieser riesigen Reptilien gehalten werden und so mit ihnen umgegangen wurde, als wären sie sediert gewesen. Das kann man natürlich nicht beweisen und natürlich werden die Tiere auch dressiert, aber die Show erinnert an die Löwen in einem Zirkus. Nach der “Show” konnte man noch durch die Auffangstation schlendern, deren Gehege winzig waren und auch nicht sonderlich gesichert. Hier findet man Alligatoren, auch Babys, Schildkröten, Vögel und sogar Füchse. Am Ende konnte man sich mit einem Baby-Alligatoren, dem das Maul zugeklebt wurde, fotografieren lassen. Ich glaube, man merkt deutlich, was ich davon gehalten habe. Das ganze war eher ein Zoo und die Mitarbeiter waren eher auf Trinkgeld aus, als auf die Rettung der Tiere. Es machte alles einen eher zwielichtigen Eindruck und man kann nur sagen, dass Alligatoren zum Glück keine vom Aussterben bedrohte Tierart sind. Man sollte sich selbst ein Bild machen, aber wir würden da nicht mehr so schnell wieder hinfahren.

Florida Everglades National Park
Florida Everglades National ParkFlorida Everglades National Park
Florida Everglades National Park

Die südlichste Spitze von Florida bilden die Florida Keys, eine Kette von kleinen Inseln, die alle durch eine lange Autobahn miteinander verbunden sind. Eine Spritztour von oben nach unten (oder andersherum) ist ein Traum für viele Auto-Enthusiasten und wurde auch auf unserer Liste angekreuzt. Schnell wurde sich wieder ein All-American-Muscle Car, diesmal kein Mustang (wir haben diese Automarke auf unserem Roadtrip auf der Route 66 lieben gelernt), sondern ein Dodge Challenger ausgeliehen und schon schnellten wir auf der langen Straße dahin. Es war nicht viel Verkehr und obwohl die Kleinstädte, die wir durchfuhren, nicht viel hergaben, war die Landschaft sehr schön. Sonnenschein, gute Musik aus dem Radio und immer wieder Ausblicke auf die glitzernde Endlosigkeit des Meeres machten gute Laune und ließen uns den Ausflug in vollen Zügen genießen. Auf ungefähr der Hälfte der Strecke auf der Insel Marathon haben wir einen Stopp gemacht und eine Auffangstation für Schildkröten besucht. Und die kann ich hier gar nicht genug loben! Eine Tour durch das Schildkrötenkrankenhaus hat gezeigt, wie liebevoll und ausgiebig sich um die kranken und verletzten Schildkröten gekümmert wird. Viele der Tiere haben Geschwülste und Tumore durch Chemikalien, die in dem eigenen Operationssaal operiert werden müssen und im schlimmsten Fall müssen sogar Flossen oder sogar Panzer amputiert werden. Die Überlebenden haben jeweils ihre eigenen Becken und nur die Langzeitpatienten haben ein gemeinsames, riesiges Becken, was sogar mit dem Meer verbunden ist, damit sie in echtem Meerwasser schwimmen können. Das Schicksal der Schildkröten geht einem nahe und wer sich beteiligen möchte, kann eine Patenschaft für eines der Tiere kaufen. Die Station ist auf jeden Fall einen Besuch wert und war für mich das Highlight unserer Fahrt durch die Keys.

Miami Challenger Auto
Florida Keys Turtle Hospital
Florida Keys Turtle Hospital
Florida Keys Turtle Hospital

Fährt man die ganze Strecke bis zum Ende, landet man auf der letzten Insel, Key West. Hier ist die Ortschaft eine kleinere Version von Little Havana. Tropische Palmen, alte und bunte Häuser säumen die kleinen Gassen und machen den Ort zu dem schönsten auf den ganzen Keys. Bekannt ist die Stadt als Heimatort von Ernest Hemingway, dessen Haus man auch besuchen kann. Oder man schaut sich vom Leuchtturm aus die Umgebung an. Beides hat uns nicht wahnsinnig interessiert und so schlenderten wir nur etwas durch die lauschigen Gassen, bis wir Einkehr in einem gemütlichen Café machten. Denn wir konnten natürlich keinen Bogen um den berühmten Lime Key Pie machen und mussten den Kuchen probieren. Obwohl riesig von der Erscheinung her, ist der Geschmack leicht und etwas säuerlich. Das Tortenstück, das wir hatten, wurde schnell verschlungen und allein dafür hat sich die Fahrt hierher gelohnt. Die Fahrt hin und zurück hat uns mit kleinen Pausen den ganzen Tag gekostet und wir kamen erst spät abends zuhause an. Der Ausflug hat Spaß gemacht und bekommt auf jeden Fall einen Daumen hoch und eine Empfehlung, aber es war auch anstrengend. Nächstes Mal sollten wir uns überlegen, ob wir nicht irgendwo eine Nacht verbringen. So kann man noch mehr sehen und alles etwas entspannter angehen.

Florida Keys Haus von Ernest Hemingway
Florida Keys Museum Tennessee Williams
Florida Key Lime Pie
Florida Key West

Vom Lime Key Pie habe ich schon ausführlich geschwärmt, aber was auf jeden Fall in der Rubrik Kulinarik noch erwähnt werden sollte, ist das Cubano Sandwich. Das gegrillte Käse-Sandwich wurde in Miami von kubanischen Einwohnern erfunden und erfreut sich großer Beliebtheit. Beim bekanntesten Restaurant ist immer gesteckt voll, aber man kann es auch zum Mitnehmen bestellen. Das Sandwich war flacher als erwartet und obwohl es sehr lecker war, war es auch etwas fettig. Es war gut, aber ob es so einen Hype verdient hat, weiß ich nicht. Wenn man schon einmal in Miami ist, sollte man es probieren, aber ich würde es nicht auf die Must-Eat-Liste setzen. Etwas anderes Kubanisches sollte aber auf einer Liste stehen und zwar “The Frita Cubana”, ein Burger. Im kleinen und gemütlichen Diner El Rey De Las Fritas findet man den besten Burger mit Pommes Frites drin. Noch mit einem Spiegelei und die Perfektion ist komplett. Wer auf fettiges Essen steht, sollte unbedingt hierher gehen. Ansonsten besteht die Küche von Miami natürlich aus viel Fisch und Meeresfrüchten. Da ich davon nicht der größte Fan bin, haben wir etwas anderes gesucht und doch tatsächlich das einzige serbische Lokal in ganz Miami gefunden. Sehr traditionell und sehr lecker, ein kleiner Geheimtipp. 😉

Miami Cubano Sandwich
Miami Essen
Miami Cubano Frites Burger

Kennt jemand die 1980er Jahre Serie Miami Vice? Oder für die etwas jüngere Generation, Grand Theft Auto: Vice City? Die Serie wurde in Miami gedreht und hat durch ihren Coolness-Faktor Kultstatus erreicht. Das Videospiel basiert ebenfalls auf Miami und zum Teil auch auf der Serie. Von beidem ist Christoph ein Fan und ließ es sich dadurch nicht nehmen, mich auf jede Ähnlichkeit zwischen Fiktion und Realität der Stadt aufmerksam zu machen. Natürlich mussten auch als echter Fan etliche Fotos gemacht werden, stilecht im Hawaii-Hemd vor den berühmten Kulissen. Das hat zwar Spaß gemacht, aber nur für denjenigen, der sich damit auskennt. Miami ist eine interessante und vielfältige Stadt mit einigen kleinen Highlights, dennoch würde ich sie nicht als unsere Lieblingsstadt in den USA bezeichnen. Die Strände sind schon, die Sonne scheint und wir haben gehört, dass die Partyszene echt ausgefallen sein soll. Daher denke ich, dass die Stadt eher für junge Leute und Partytiger ist und sich Familien und Pensionisten im Rest von Florida breit machen. Da wir zu letzterer Kategorie gehören (Familie, nicht Pensionisten ;P), werden wir uns bei unserem nächsten Besuch eher auf die Umgebung konzentrieren und Miami nur mit einem kurzen Kopfnicken begegnen.

New Orleans

New Orleans – Hier tanzen sogar die Alligatoren Puh, kaum ist man in New Orleans, schon bricht einem der Schweiß aus. Nein, nicht wegen des

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